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1. Tag
Wir fahren mit dem Bus von Trostberg und Umgebung nach
München-Erding (kostenloser Transfer). Mit OMAN AIRWAYS fliegen wir
abends von München über Muscut nach Colombo und kommen am
2. Tag: COLOMBO - NEGOMBO
um 18.15 Uhr an. Unser Deutsch sprechender Reiseleiter holt uns vom
Flughafen ab wir fahren nach Negombo in unser Hotel, wo wir die 1. Nacht
verbringen werden.
3. Tag: Colmbo - Pinnawela - Sigiriya
Am Vormittag lernen wir Colombo kennen. Während einer Stadtrundfahrt
sehen wir den berühmten Uhrenturm, die alten britischen
Kolonialbauten und das Basarviertel Pettah mit seinen hinduistischen
und buddhistischen Tempeln. Weiterfahrt zum Elefantenwaisenhaus bei
Pinnawala, welches 1975 gegründet wurde. Hier werden verwaiste oder
verwundete Elefantenkinder in natürlicher Umgebung betreut. Hier
werden Elefantenbabys, die verstoßen wurden, mit viel Liebe
aufgezogen. In die Freiheit können die Elefanten von Pinnawela nie
mehr zurück. Sie haben sich so sehr an Menschen gewöhnt, dass sie
wieder in ihre Nähe kommen würden. Weiterfahrt nach Sigiriya, wo wir
2 Nächte im “Hotel Singirya Village”
www.sigiriyavillage.com
wohnen.
4. Tag: SIGIRIYA & POLONNARUWA
Als würde er nicht so recht dorthin gehören, erhebt sich der
Sigiriya-Monolith steil aus der umgebenden Landschaft. Sein Name
leitet sich von dem Begriff "Siha Giri" ab, was Löwenfelsen
bedeutet. Vor vielen Jahrhunderten wurden die unmittelbare Umgebung
des Felsens sowie sein Gipfel besiedelt, wovon noch heute
historische Ruinen und Gemälde auf einer Steilwand, die berühmten
Wolkenmädchen, zeugen. Auf dem Gipfel finden sich ebenfalls Ruinen.
Geologisch betrachtet, handelt es sich bei dem Felsen um einen Magmablock, der aus einem erodierenden Vulkan herrührt. Sigiriya
überragt das Umland um etwa 200 Meter und seine Flanken sind äußerst
steil, weshalb das Gipfelplateau den idealen Standort für eine nur
schwer einzunehmende Festung bildete. Von oben bietet sich ein
atemberaubender Rundumblick, der den ehemaligen Bewohnern des
Felsens besonders wichtig war, denn aus der erhabenen Position
konnten sie feindliche Heere schon aus größerer Entfernung erspähen.
Heute sehen wir auch die Königsstadt Polonnaruwa. Sie war im
Mittelalter die Hauptstadt der Insel. Nachdem Anuradhapura zu Beginn
des 11. Jh. von indischen Eroberern besetzt wurde, wurde der
Regierungssitz nach Polonnaruwa verlegt. Die Stadt war großzügig
gestaltet. Drei konzentrische Stadtmauern wurden errichtet, und
zahlreiche Parks, Gärten, Paläste, Tempel und Schreine schmückten
die Stadt. Ein gut ausgebautes Kanalnetz und ein künstlicher See (Parakrama
Samudra) sicherten die Wasserversorgung.
5. Tag: DAMULLA - MATALE - KANDY
In Dambulla befindet sich die mit 2100 m² größte Tempelanlage in Sri
Lanka. In 5 Höhlen sind neben zahlreichen buddhistischen Malereien
auch 153 Buddhafiguren, 4 hinduistische Götterfiguren und 3 Statuen
von Königen zu sehen. Ein in einer der Höhle liegender Buddha ist
sogar 14 m lang. Weiter führt uns unsere Route in das lebendige
Matale. Wir besuchen einen Kräutergarten und sehen uns die
verschiedenen Pflanzen, für die Sri Lanka berühmt ist, genauer an.
Weiterfahrt zur Knuckles Mountain Range. "Knuckles" ist eine riesige
atemberaubende Bergkette, voll ökologischer, sozialer und
historischer Schätze und besitzt eine ungeheuer vielfältige Flora
und Fauna. Es ist ein wahres Paradies, mit zahlreichen Wanderwegen,
klaren Flüssen, dichten Wäldern, fließenden Wasserfällen, üppigen
Teeplantagen, Reisfeldern und bunten Kandyan Hausgärten. Die
traditionellen kleinen Bergdörfer vermitteln eine Atmosphäre der
Ruhe und willkommener Abkehr vom schnelllebigen modernen Leben. Der
Weg führt weiter in Sri Lankas kulturelles Herz - Kandy. Geschichte,
Religion und Feste verschmelzen hier mit den umliegenden
spektakulären Landschaften. Für 2 Nächte bleiben wir im Hotel
“Thilanka”
www.thilankahotel.com.
6. Tag: KANDY STADTBESICHTIGUNG
Inmitten einer atemberaubenden, grünen Landschaft aus Teehügeln,
Reisfeldern und Wäldern liegt Kandy. Von einer lieblichen Bergwelt
umgeben, vom Mahaweli Ganga, dem längsten Fluss Sri Lankas umschlossen,
ist sie die viertgrößte Stadt des Landes und zugleich auch
geistig-religiöser Mittelpunkt. Hier am Kandy-See verehren die
srilankischen Buddhisten die berühmteste aller Reliquien Buddhas, den
heiligen Zahn. Nirgends in Sri Lanka ist der Charme des Landes so
ausgeprägt wie in Kandy. Im 14. Jh. wurde Kandy zur Hauptstadt, erlosch
aber 1815 wieder, als der letzte König, Sri Wickrema Rajasinghe, von den
Briten gefangen genommen wurde. Der Zahntempel, Dalada Maligawa, wurde
im 18. Jahrhundert erbaut. In ihm befindet sich ein Altar, in dem die
heilige Reliquie, der Eckzahn Buddhas, aufbewahrt wird. Der
Lankatilleke-Tempel, der einer Kathedrale in Europa ähnelt, besitzt
große, geschnitzte Holzportale und Fresken an den Wänden und Decken, die
bis heute in ihrer ursprünglichen Farbe erstrahlen. In Peradeniya -
unweit von Kandy - besuchen wir den 60 Hektar großen Botanischen Garten.
Mehr als 4.000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen hier. Dieses
Pflanzenparadies gilt als schönster botanischer Garten Asiens. Die
Geschichte des Gartens reicht weit in die Vergangenheit zurück. Bereits
1371 hat König Wickramabahu III auf der Halbinsel Hof gehalten, weil ihm
dieses Fleckchen Erde so idyllisch erschien. Auch König Rajadhi
Rajasinghe hatte dort im 18. Jh. seine Residenz. Nachdem die Briten im
19. Jh. das Königreich Kandy erobert hatten, eröffnete Alexandar Moon
1821 den botanischen Garten. In den folgenden Jahrzehnten änderte sich
das Gesicht der Gartenanlage und sie wurde zu dem, was sie heute ist:
Eine gigantische Ansammlung unterschiedlicher Pflanzenarten und
-gattungen, die sowohl im Freien als auch in Gewächshäusern bewundert
werden können.
7. Tag: KANDY - NANU OYA (Nuwara Eliya)
Morgens besteigen wir den Zug. "Vorsicht bei der Abfahrt...!".
Gemütlich rumpelt der Zug in rund 4 Std. über die 90 km lange und
kurvenreiche Strecke. Sie gilt unter Eisenbahnliebhabern als eine
der schönsten Asiens. Wer hier mit offenen Sinnen und Augen
unterwegs ist, wird neben großartigen Landschaften von
atemberaubender Dramatik viele interessante Kleinigkeiten entdecken.
Die Fahrt nach Nuwara Eliya ist ein Erlebnis: tief eingeschnittene
Täler und Schluchten, Wasserfälle und zahlreiche Teeplantagen.
Winkende Kinder laufen so lange sie können mit dem Zug,
liebenswerten Menschen erwarten uns an den Bahnhöfen. Dicke
Nebelschwaden, häufiger Nieselregen und Temperaturen nahe der
Null-Grad-Grenze: als Gouverneur Barnes 1830 nach Nuwara Eliya
(Stadt des Lichts) kam, muss er sich wie in seiner britischen Heimat
gefühlt haben. Es ist die höchstgelegene Stadt der Insel. Trotz
dieser verhältnismäßig kühlen Witterung (oder wahrscheinlicher sogar
gerade deswegen) zog es im 19. Jh. so viele Engländer hierher, so
dass neben zahlreichen Kolonialbauten auch ein Golfplatz und eine
Pferderennbahn errichtet wurden. Beide Errungenschaften britischer
Noblesse zeugen auch heute noch von der guten alten Zeit. Die erste
Insel-Brauerei nutzt das klare Gebirgswasser zur Herstellung ihres
beliebten Gerstensaftes. Das Geschäft mit dem Tee hat in Sri Lanka
seit langem Tradition. Schon zu Kolonialzeiten wurde dort zunächst
Kaffee und später Tee angebaut. Der Tee aus Sri Lanka ist seit jenen
Tagen als Qualitätsprodukt in aller Welt bekannt. Eine Teefabrik zu
besuchen ist einer der vielen Höhepunkte der Reise. Als erstes sieht
man zu, wie die Teeblätter zerrieben werden. Anschließend kann man
noch bei der Ernte der Teeblätter zusehen.
Wir übernachten heute im “Grand Hotel” in Nuwara Eliya
www.tangerinehotels.com.
8. Tag: NUWARA ELIYA - KATARAGAMA
Vorbei an Bandarawela, einem lebhaften Ort mit angenehmer
Atmosphäre und den farbigsten Märkten und Basaren des Hochlandes, führt
uns der Weg nach Kataragama. Die alte Hauptstadt des Königreiches Ruhunu
hat einen ausgeprägten spirituellen Charakter. Pilger aus allen
Landesteilen kommen zu Fuß, wandern tagelang durch Berge und
Küstenebenen bis in den entlegenen Südosten. Bunt bemalte Magier und
heilige Männer, die Saddhus, laufen über glühende Kohlen und stechen
sich spitze Eisen durch ihre Körper. Hindus, Buddhisten und Moslems
pilgern hierher, um zu beten und zu opfern.
Wir übernachten heute im Hotel “Mandara Rosen”
www.mandararesorts.com.
9.Tag: YALA-NATIONALPARK - WELIGAMA
Frühmorgens Pirschfahrt im Yala-Nationalpark. Mit einer Fläche von
ca. 1.572 km² ist er einer der ältesten und bekanntesten Nationalparks
in Sri Lanka. Die vielfältige Landschaft reicht von Monsunwäldern der
Feuchtzone bis zur Trockenzone, Meeresauen und Sandstrände. Die Flüsse
Kumbukkan Oya im Nordosten, Menik Oya im Westen, fließen durch den Park
und speisen die Tränken der Tiere selbst in den trockensten Monaten des
Jahres. So sind hier u.a. Elefanten, Wasserbüffel, Sambarhirsche,
Leoparden, Lippenbären, Ceylon-Hutaffen, Pythons und Sumpfkrokodile
heimisch. Vom Hotel fahren wir am späten Vormittag entlang der Küste zu
unserem gebuchten Strandhotel.
Wir werden bis zum Ende der Reise in unserem Luxus-Badehotel “Weligama
Bay Resort”
www.weligamabayresort.com bleiben und diese herrliche
Reise ausklingen lassen.
Baden auf Sri Lanka - ein Paradies im Indischen Ozean. Sonne,
Sand und Meer satt ! Türkisfarbene Lagunen und traumhafte weiße
Sandstrände, umgeben von Korallenriffen und das angenehm 27 Grad warme
Wasser lädt zum entspannten Baden in den Fluten ein. Lassen wir "Fünfe
einmal Gerade sein" und genießen die Annehmlichkeiten unseres Hotels am
Strand.
13. Tag: COLOMBO - MÜNCHEN
Wir werden am Nachmittag zum Flughafen Colombo gebracht und fliegen
mit OMAN AIRWAYS gegen 20.00
Uhr zurück über Muscut nach München, wo wir am nächsten Tag
(Zeitverschiebung).
14. Tag: MÜNCHEN ANKUNFT
gegen 07.00 Uhr ankommen werden. Der Bus erwartet uns bereits. Er wird
uns zu unseren Ausgangsorten zurückbringen.
Ende einer phantastischen Reise!
Programmänderungen bzw. Änderungen in der Programmfolge vorbehalten!
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